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Donnerstag, 11. Juli 2013

Erhöhen Ihre Gewinnchancen


Wenn Sie zu Online Roulette um echtes Geld spielen möchten, dann sind Sie sicher planen, eine große Menge Geld während Ihres Spiel zu gewinnen. Sie können Geld verdienen auf diese Weise nur, wenn Sie wirklich wissen, wie man Roulette Spiel zu spielen und man muss ernsthaft Wissen über Roulette Tipps, Roulette Strategien und Roulette Systeme haben. Auch wenn das Spiel ist abhängig von der Faktor Glück immer noch gibt es Chancen, das große Geld im Spiel zu gewinnen. Im Spiel von Roulette können Sie nie sicher sein, von den nächsten Slot Farbe oder Zahl in der die Kugel nach jeder Drehung landen wird. Also am besten zu Ihrem Gewinn machen, müssen Sie Taktiken, die einfach und leicht zu befolgen sind, eingesetzt werden. Hier in diesem Artikel werden wir über einige wichtige Taktik, die helfen, maximieren Sie Ihre Gewinne, wenn sie mit dem Faktor Glück kombiniert sprechen kann.

Verstehen Sie das Spiel von Roulette

Es ist sicherlich kein Zufall zu halten gewinnen im Roulette Spiel, es sei denn Sie kennen die Regeln, die Sie benötigen, um im Spiel zu folgen. Dies ist sicherlich einer der wichtigsten Taktiken zu folgen, wenn beim Online Roulette. Die Regeln des Spiels sind sehr vereinfacht und so sollen Sie Ihre Wetten auf die Zahlen oder Kombinationen, wo Sie denken oder erwarten, dass der Ball nach dem nächsten Spin Land setzen. Selbst wenn dies der Fall noch immer Sie benötigen, um sicherzustellen, dass Sie Kenntnis von den Regeln des Spiels sind. Dies ist wichtig für Sie zu gewährleisten, dass Sie die besten Wetten zu platzieren und gewinnen Sie Ihren nächsten Roulette Rad zu drehen ausgewählt.

Machen Sie Ihr Spiel Strategie und System effektiv

Um Ihr Spiel zu spielen effektiver sollten Sie versuchen und vermeiden Sie 5 Anzahl Einsätze wie dieser Typ gibt auch Spieler, die Haus Kante entspricht ca. 7% ist. Also, wenn Sie nicht zu verlieren viel Geld wollen, dann vermeiden, spielen diese Art von Wetten. In dem Moment, Sie durch die Regeln des Spiels gehen, sollten Sie auch versuchen, sich besser vertraut mit verschiedenen Arten von Wetten, die Sie platzieren können. Dies ist wichtig, da Sie immer über die Ergebnisse der einzelnen Wetten Typ, bevor es zu spielen sind.

In dem Moment, Sie sind sich der Random Faktor von Roulette Spiel, das Sie versuchen, die Kontrolle über Ihre Entscheidungen. Roulette ist ein Spiel, in dem der letzte Spin nicht hat keinerlei Einfluss auf den nächsten Dreh. Bei der Auswahl Ihrer Wetten sollten Sie versuchen, und wählen Sie eine nach dem Zufallsprinzip. Wenn es Ihr Glückstag ist dann gibt es Chancen, dass Sie alle Wetten, die Sie in dem Spiel gewinnen konnte.

Das Recht Roulette-Spiel zu spielen

Roulette Spiel bietet verschiedene Versionen des Roulette Rad. Schauen Sie in den Optionen Auszahlung eines jeden Radtyp und dann treffen Sie Ihre Auswahl des Spiels ist Ihrer Meinung nach besser für jeden Spieler. Für die meisten neuen und professionellen Spielern ist die europäische Version immer bessere Option, aber es gibt Spieler, die auch ihre besten Sieg beim Abspielen der amerikanischen Version des Roulette Spiel. In allen Fällen ist untergebracht in Rand Europen Roulette ist geringer und deshalb gibt es sligtly höhere Chance zu gewinnen gegenüber dem Casino. Sie sollten verstehen, die Wettquoten so ist dies auch in diesem Spiel wichtig. Jede Art von Wetten bieten deutliche Vorteile des Gewinnens. Bei der Wiedergabe immer darauf, dass Sie Ihre Bankroll sicher zu bewirtschaften. Sie sollten vermeiden, spielen Wetten, die sehr hohen Hausvorteil bieten.

 

Roulette Strategien zum Knacken des Roulette-Systems

Das Roulettespiel bietet verschiedene verlockende Strategien, die bei intelligenter Anwendung dazu führen können, dass trotz aller Ungleichheiten die Gewinnchancen gewahrt bleiben. Eine der am meisten verwendeten Strategien, das Roulette-System zu knacken, ist unter der Bezeichnung Martingale Roulette System geläufig. Bei dieser speziellen Strategie verdoppelt der Spieler seinen Einsatz, was ihn letztendlich nach jeder gewonnenen Runde zum ersten Wetteinsatz zurückführt. Der Vorteil dieser Methode des Roulettespiels liegt darin, dass man für den Gewinn eines jeden Spiels eine Einheit gewinnt, und der Nachteil darin, dass dies nur solange zutrifft, bis das Hauslimit nicht erreicht ist. Man sollte erwähnen, dass man diese Strategie durch Variationen dahingehend ergänzen kann, dass man den im Spiel gesetzten verdoppelten Einsätzen eine oder mehrere Einheiten hinzufügt oder die Einheit teilt und sie dann zurückgewinnt, einen Teil nach dem anderen.

Eine weitere Strategie, das System zu knacken, ist das D'Alenbert Roulette System. Bei diesem Verfahren verringert der Spieler die Einheit des gesetzten Einsatzes in der zweiten Runde, wenn er also den Einsatz gewinnt, und erhöht den Einsatz, wenn er verliert. Dies führt dazu, dass die Quote der gewonnenen Einsätze höher ist als die der verlorenen.

Das Labourchere Roulette Strategien ist eine weitere der häufiger angewandten Strategien, um das Roulette-System zu knacken. Bei dieser Methode schreibt der Spieler einige zufällige Zahlen auf, zum Beispiel 1, 2, 3; danach wird der Wetteinsatz auf die Erste und die Letzte dieser drei Zahlen gesetzt. Gewinnt man über die ersten beiden Zahlen, setzt man den Einsatz auf die nächsten beiden, die sich seitlich davon befinden. Das ist eine recht komplexe Strategie, dem professionellen Spieler hilft sie aber, viele dieser seltenen Einsätze zu gewinnen.

Auf der Suche nach einer einfachen Strategie zum Knacken des Roulettespiels sollte man auch das Parlay Roulettesystem kennen, da sie zu den einfacheren Spielvarianten zählt. Bei dieser speziellen Methode muss man nur eine Wette platzieren und dann die Gewinne am Tisch über den nächsten Einsatz entscheiden lassen. Wenn eine von Ihnen platzierte Wette gewinnt, sollten Sie erneut den gleichen Betrag einsetzen, verlieren Sie jedoch, sollte Sie die Einsatzserie hinaufsteigen mit Parlay auf jedem Wetteinsatz.

Bei einer weiteren Strategie platziert man die Wette auf eine schlafende Zahl, was gleichbedeutend damit ist, dass die Spieler Einsätze auf jene Zahlen des Rades setzen, die noch nicht von der Kugel getroffen wurden. Viele Spieler glauben, dass die Chance, dass die Zahl, die noch nicht getroffen worden ist, wahrscheinlich noch bei einer der ausbleibenden Spielrunden auftauchen wird und dies nur von Glück und Schicksal abhangen. Es ist also nur gerecht zu sagen, dass wenn man großes Vertrauen in Glück und Schicksal hat, man die Strategie der schlafenden Zahl anwenden sollte um den eigenen Instinkt zu testen, denn auch wenn die Wahrscheinlichkeit, dass die Kugel auf dieser Zahl landet, gering ist, ist im Umkehrschluss auf der anderen Seite die Wahrscheinlichkeit auch sehr hoch.

Das Roulettespiel entsprechend einer der vorgestellten Roulette Strategien ist für sich genommen bereits ein eigenständiges Projekt. Man muss viele Spieltechniken beherrschen, um mit all diesen Verfahren arbeiten zu können, denn so lassen sich auch bei diesem Glücksspiel mit Leichtigkeit Gewinne einfahren. Man braucht nur Übung, denn dem Volksmund nach „macht Übung bekanntlich den Meister“.

Samstag, 3. November 2012

Gleichsatzspiel auf die Dutzendchance unter Berücksichtigung der Sechsertransversalen

Nachstehendes Dutzendspiel beruht auf der Idee, die Sechsertransversalen (Transversales simples) zur Tendenzbestimmung heranzuziehen. Umfangreiche Überprüfungen dieser Spielweise belegen, dass sich bei konsequenter Anwendung des Strategietipps durchaus beachtenswerte Gewinne bei akzeptablem Kapitalbedarf realisieren lassen. 

Bei der Tendenzermittlung werden ausschließlich die sogenannten regulären Transversalen, also 1-6, 7-12, 13-18, 19-24, 25-30 sowie 31-36 berücksichtigt.
 

Gesetzt wird stets auf jene Dutzende, deren Sechsertransversalen innerhalb der letzten sechs Coups (ohne Mitberücksichtigung der Zero) keine Mehrfachtreffer erhalten haben, also höchstens ein einziges Mal innerhalb des Spielabschnitts gefallen sind.
 

Lässt sich auf der Grundlage dieser Regelung keine Satzentscheidung ableiten, so wird auf die beiden Dutzende gesetzt, welche im jeweils letzten Coup nicht erschienen sind.
 

Somit kann nach einer kurzen Vorlaufphase von nur sechs Coups (ohne Mitberücksichtigung der Zero) unterbrechungsfrei bis zum gesetzten Gewinnlimit gespielt werden.
 

Zum besseren Verständnis wird die genaue Vorgehensweise anhand einer authentischen Tagespermanenz aus dem Casino Bad Homburg vom 1.
Januar 2012 erläutert:

 
Das Tischkapital sollte 20 Einheiten betragen, sodass einschließlich einer Reserve in zweifacher Höhe ein Gesamtkapital von 60 Einheiten zu veranschlagen ist. 

Als Gewinnziel werden fünf bis zehn Einheiten empfohlen; allerdings kann die
 Strategie durchaus auch als Dauerspiel - gegebenenfalls unter Einbeziehung einer Satzsteigerung - angewendet werden. Je nach Dauer der Partie und Progressionsart ist dann jedoch auch mit einem erhöhten Kapitalbedarf zu rechnen. 
 
 

Pro- und Degressionsstrategie auf die Kolonnenchance

Heute soll einmal ein etwas außergewöhnlicher Ansatz vorgestellt werden, der vielen Spielern zumindest auf den ersten Blick eher exotisch anmuten mag. 

Die Grundidee der
 Strategie besteht darin, die drei Kolonnen auf dem Roulettetableau in jeweils vier Zahlengruppen zu je drei Zahlen aufzuteilen. So können möglichst schnell relativ transparente Aussagen über den Spielverlauf getroffen werden. Die Aufteilung erfolgt aufsteigend nach Zahlenwert und wird in folgender Tabelle veranschaulicht:



Beim Spiel ist folgendermaßen vorzugehen: 

Zunächst einmal sind im Rahmen der Vorbuchung die jeweils getroffenen Zahlengruppen in einer Strichliste zu vermerken.
 

Die Vorbuchungsphase ist beendet, sobald zwei der drei Kolonnen im Bereich ihrer vier Zahlengruppen je mindestens einen Treffer erhalten haben.
 

Sodann ist das Spiel auf jener Kolonne zu beginnen, welche mindestens eine Zahlengruppe ohne Treffer aufweist.
 

Beim Setzen ist eine Pro- und Degressionstechnik anzuwenden. Dabei wird der Einsatz stets um eine Einheit erhöht, sobald sich zwei Verluste in Folge ergeben haben, während der Einsatz nach jedem Treffer um eine Einheit gesenkt wird.
 

Das Gewinnziel pro Partie beläuft sich auf zehn Einheiten. Als Tischkapital sollten 30 Einheiten verfügbar sein, sodass zur dauerhaften Durchführung des Spiels ein Gesamtkapital von 90 Einheiten erforderlich ist.
 

Nachstehend das Vorspiel einer Partie anhand der authentischen Permanenzen der Spielbank Bad Homburg vom 1.
Januar 2012, Tisch 1:


 

Progressionsspiel auf Einfache Chancen unter Berücksichtigung eines Referenz-Chancenpaares

Unser heutiger Strategietipp beruht auf folgender Problemstellung: Einerseits gilt die generell anerkannte Weisheit, dass ein Dominantenspiel auf die aktuellen Favoriten einem Spiel auf die rückständigen Chancen grundsätzlich vorzuziehen ist. Zumindest auf kurze Sicht erweist sich diese Vorgehensweise als erfolgsversprechender als zu lange auf das Erscheinen einer bereits überfälligen Chance zu warten.

Andererseits muss immer wieder beobachtet werden, dass sich auch eine äußerst vielversprechende Dominante ganz plötzlich aus dem Spiel verabschieden kann und den Spieler auf seinem Verlust sitzen lässt.

Angesichts dieser Gegebenheiten stellt sich die Frage nach einer Möglichkeit, echte Dominanten, welche im Spielverlauf tatsächlich ihren Vorsprung ausbauen werden, von sogenannten Scheindominanten zu unterscheiden.

Dazu wollen wir zunächst den drei Einfachen Chancenpaaren Schwarz/Rot, Pair/Impair und Manque/Passe ein Referenzchancenpaar gegenüberzustellen, dessen wesentliches Merkmal in einer vollständigen Gleichverteilung der drei erwähnten Einfachen Chancenpaare auf die beiden Referenzchancenhälften besteht.

Dieses Referenzchancenpaar setzt sich hierbei aus jeweils sechs Dreiertransversalen zusammen, wobei sich die erste Hälfte aus den Transversalen 1, 2, 5, 7, 8 und 12 zusammensetzt, während die Transversalen 3, 4, 6, 9, 10 und 11 die zweite Hälfte bilden.

Als echte und damit spielbare Dominante wird nun jene Einfache Chance gewertet, welche nach mindestens zwölf Coups innerhalb der insgesamt vier beobachteten Chancenpaare eindeutig dominiert und damit alle anderen Chancen einschließlich der etwaigen Dominante im Bereich des Referenzchancenpaares bezüglich ihrer Trefferzahl übersteigt. Sollte sich nach zwölf Coups keine eindeutige Konstellation ergeben, muss die Beobachtungsphase entsprechend verlängert werden.

Im Rahmen des effektiven Spiels ist nun eine spezifische Pro- und Degressionstechnik anzuwenden, in deren Rahmen der Einsatz nach jedem Verlust (einschließlich des Erscheinens der Zero) um zwei Einheiten erhöht und nach einem Gewinn um eine Einheit gesenkt wird. Das Gewinnziel beläuft sich bei einem Tischkapital von 300 und einem Gesamtkapital von 900 Einheiten auf 100 Einheiten.

Nachstehend wird die Strategie anhand der authentischen Permanenzen der Spielbank Bad Homburg vom 1.
Januar 2012 am Tisch 1 Coup für Coup erläutert:


 

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Montag, 1. Oktober 2012

Tiers et Tout

Das Tiers-et-Tout Roulette-System hat dadurch besonderes Interesse, weil, wie man behauptet, der berühmte “Spielerkönig” Thomas Garcia mit seiner Hilfe Millionen gewonnen haben soll. Nebenbei sei bemerkt, daß der gute Mann später seinen Millionengewinn wieder verspielt hat und als Bettler gestorben ist.

Das Tiers-et-Tout System besteht darin, daß man immer die “Perdante” spielt, und zwar mit einem Drittel des ins Auge gefaßten Spielkapitals. Im Verlustfall wird der ganze Rest nachgespielt, daher der Name des Systems “Tiers et Tout” (Ein Drittel und alles). Das Spielkapital ist verloren, wenn die Bank zweimal hintereinander gewinnt.

Zum besseren Verständnis diene folgendes Beispiel: Unser Spielkapital nehmen wir mit 90 Einheiten an, ein Drittel beträgt daher 30 Einheiten, der Rest 60 Einheiten. Die zuletzt erschienene Farbe war Noir, wir setzen daher auf Rouge 30 Einheiten.

a) Rouge kommt, wir haben 30 Einheiten gewonnen. Unser Kapital beträgt jetzt 90+30 = 120 Einheiten.
b) Noir kommt, wir haben 30 Einheiten verloren und setzen abermals auf Rouge 60 Einheiten. Diesmal kommt Rouge, wir haben 60 Einheiten gewonnen. Unser Kapital beträgt wieder 60+60 = 120 Einheiten.

Da unser Spielkapital jetzt 120 Einheiten beträgt, ist das Drittel, das wir auf den ersten Coup zu setzen haben, 40 Einheiten, der Rest 80 Einheiten. Der Angriff auf die Bank wird also mit dieser Masse fortgesetzt.

Das Tiers-et-Tout System ist auf Intermittencen basiert. Es zeigt sich, daß so oft eine Chance nur ein- oder zweimal aufscheint, unser Spielkapital sich um ein Drittel vermehrt. Eine Serie von Drei dagegen bringt den Verlust des ganzen Anfangskapitals mit sich. Es gilt hier dasselbe wie bei allen anderen Systemen: wenn man vom Glück begünstigt ist, lassen sich mit diesem System gewiß recht namhafte Erfolge erzielen. Dazu kommt noch, daß man mit einem relativ geringen Kapitalsaufwand auch größere Gewinne erreichen kann.

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Permanenzvervielfältigung auf Pleinzahlen

Systemspieler, die die Pleinzahlen bevorzugen und nicht physikalischen Phänomenen auf der Spur sind, sondern sich an der Häufigkeitsverteilung orientieren, haben in der Regel ein Zeitproblem. Denn die von ihnen gesuchten Erscheinungen manifestieren sich häufig nur selten oder vereinzelt und bedingen dadurch einen langen Aufenthalt im Casino. Vor allem Pleinspieler würden aus diesen Gründen natürlich vorziehen, möglichst viele Zahlenreihen zur Verfügung zu haben. Der einfachste Weg, auf der Basis der Originalpermanenz zusätzliche künstliche Permanenzen abzuleiten, besteht in der Additionsmethode, bei der zu der gefallenen Zahl der Originalpermanenz eine Zahl addiert wird und so eine neue Zahl entsteht. Wenn die Summe 37 überschreitet, bildet die Differenz zu der erhaltenen Summe die ermittelte Zahl, wie anhand der Beispiele noch näher erläutert werden wird.

Es können beispielsweise fünf zusätzliche Spalten mit Hilfe der Additionsmethode gebildet werden, wie nachstehend dargestellt:

Permanenz I II III IV V
14 +1=15 +2=16 +3=17 +4=18 +6=20
24 +2=26 +4=28 +6=30 +8=32 +12=36
3 +3=6 +6=9 +9=12 +12=15 +18=21
11 +4=15 +8=19 +12=23 +16=27 +24=35
30 +5=35 +10=3 +15=8 +20=13 +30=23
17 +6=23 +12=29 +18=35 +24=4 +36=16
22 +7=29 +14=36 +21=6 +28=13 +6=28
usw.

In der ersten künstlichen Spalte I wird zu der ersten Zahl 1, zu der zweiten Zahl 2, zu der dritten Zahl 3 usw. addiert.

In der zweiten künstlichen Spalte II wird zu der ersten Zahl 2, zu der zweiten Zahl 4, zu der dritten Zahl 6 usw. addiert.

In der dritten künstlichen Spalte III wird zu der ersten Zahl 3, zu der zweiten Zahl 6, zu der dritten Zahl 9 usw. addiert.

In der vierten künstlichen Spalte IV wird zu der ersten Zahl 4, zu der zweiten Zahl 8, zu der dritten Zahl 12 usw. addiert.

In der fünften künstlichen Spalte V wird zu der ersten Zahl 6, zu der zweiten Zahl 12, zu der dritten Zahl 18 usw. addiert.

Sobald in einer Spalte die 36 als Additionszahl erreicht wird, beginnt die Addition wieder von vorne, also mit dem jeweiligen Ausgangswert, d.h für Spalte I mit 1, für Spalte II mit 2, für Spalte III mit 3, in Spalte IV mit 4 und in Spalte V mit 6.

So wurde z.B. in Spalte V mit der 17 die Additionszahl 36 erreicht. Bei der nächsten Zahl wird demnach wieder mit 6 begonnen, also 22 + 6 = 28 usw. Bei den anderen Spalten dauert das Erreichen der Additionszahl 36 länger, weil der Ausgangswert bzw. die Steigerungsintervalle kleiner sind.

Diese künstlichen Spalten lassen sich beliebig vermehren, wobei natürlich auch die Intervalle innerhalb der Addition verändert werden können. Solange man der Roulettepermanenz keine physikalischen Phänomene zuschreibt, sondern von der normalen Häufigkeitsverteilung ausgeht, kann, wie gesagt, ohne Einschränkung auf diese Art der Vervielfältigung zurückgegriffen werden, wenn dieser ein vorgegebenes Schema zugrunde liegt. Denn die wahrscheinlichkeitstheoretischen Gesetzmäßigkeiten gelten sowohl in der Originalpermanenz als auch in den künstlich erzeugten Permanenzen.

Die erläuterte Vervielfältigung an sich bringt selbstverständlich keinen Vorteil in dem Sinne, daß die mathematische Wahrscheinlichkeit verändert worden ist. Sie bietet aber eine breitere Basis für bestimmte Pleinsysteme, die nicht nur zeitsparender ist, sondern auch mehr Möglichkeiten bietet, deren Schwankungsrahmen durch den wechselseitigen Ausgleich der Ergebnisse zu reduzieren.

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