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Freitag, 20. Januar 2012
Freitag, 13. Januar 2012
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Freitag, 6. Januar 2012
Roulette Strategien - Der unterbrochene Angriff
Jeder ernsthafte Systemspieler, der einen schlechten Lauf seines Systems erlebt, macht sich spätestens in dieser Situation Gedanken darüber, ob er eine Weile aussetzen soll, bis sich die Situation wieder normalisiert, d. h. die laufende Minusphase ihr Ende gefunden hat.
Bevor wir uns damit beschäftigen, ob eine Pause überhaupt ein Mittel ist, schlechte Phasen abzumildern oder gar ganz zu vermeiden, wollen wir kurz auf die verschiedenen Möglichkeiten eingehen, die geeignet sein können, durch Kappung der Minusphasen den Spielverlauf ausgeglichener zu gestalten und somit auch das Ergebnis zu verbessern.
1. Eine probate Möglichkeit, eine negative Phase zu entschärfen, ist das Einlegen einer Pause, wenn zwei oder drei oder mehr Minussätze hintereinander auftreten. Das Spiel wird dann so lange unterbrochen (nur noch fiktive, d. h. theoretische Sätze), bis sich ein Plus (oder zwei Plus in Folge) zeigt, und danach fortgesetzt. Während der Pause wird die Buchführung fortgeführt, die zu tätigenden Sätze werden, wie gesagt, nur „auf dem Papier“ gemacht.
2. Eine bei Systemspielern beliebte Variante besteht darin, bei einem bestimmten Minussaldo das Spiel zu unterbrechen und nach einem praktische Spiel fortzusetzen. Beispiel: Ein Systemspieler legt immer dann eine Pause ein, wenn er einen bestimmten Minussaldo erreicht hat, das Signal zum Weiterspielen ist beispielsweise eine auf dem Papier notierte Zweierplusserie.
3. Es wird jedes Mal ein Satzstopp eingelegt, wenn beispielsweise vier Sätze hintereinander
verloren gehen. Die Pause wird aufgehoben, wenn sich das erste fiktive Plus zeigt.
4. Es wird abgewartet, dass das gespielte System einen bestimmten Minussaldo erreicht,
es wird also bis zu diesem Zeitpunkt nicht praktisch, sondern nur auf dem Papier gesetzt.
Wird der vorher festgelegte Minussaldo erreicht, so beginnt das praktische Spiel entweder sofort oder aber nach einem fiktiven Plussatz. Der aufgelaufene Minussaldo wird dann z. B. bis zu Hälfte zurückgespielt (oder bis zu einem Drittel).
Bei dem angesprochenen Problem spielt selbstverständlich die persönliche Permanenz eine große Rolle, deren Definition unserer Meinung nach bis heute noch nicht eindeutig erfolgt ist. Die vorherrschende Ansicht, die auch vor allem von den französischen Roulettewissenschaftlern vertreten wird, sagt aus, dass alle Zahlen, die ein Spieler in seine Buchführung einträgt – sofern sie dem reinen Zufall entstammen – die persönliche Permanenz des Spielers ausmachen. Dabei ist es egal, ob diese Zahlen aus alten Permanenzen stammen oder direkt nach dem Fall der Kugel in den Kessel notiert werden. Chateau ging ja auch so weit, dass er 50 „Scheinspieler“ zu Hause mithilfe von alten Permanenzen spielreife Situationen erzeugen ließ, die dann im Casino an einem Tisch ausgespielt wurden. Diese Theorie ging jedoch einigen Rouletteexperten zu weit und führte auch zu dem ironischen Ausspruch: „Was nutzt es, in Baden-Baden den Regenschirm aufzuspannen, wenn es in Bad Neuenahr regnet?“
Unter diesem Aspekt ergeben sich vor allem zwei wichtige Fragen:
Wenn es keinen Unterschied zwischen Zahlen »» aus alten Permanenzen (die allerdings dem reinen Zufall nach ausgewählt werden müssen) und Zahlen gibt, die nach ihrem Fall in den Kessel notiert werden, müsste eine Pause zur Vermeidung bzw. Abschwächung von negativen Phasen positive Auswirkungen auf das Spielergebnis haben?
»» Können sich derartige Pausen aber auch dann positiv auswirken, wenn ein System an sich keine dauerhafte Überlegenheit über Zero aufweist?
Fangen wir mit der Beantwortung der zweiten, leichteren Frage an. Wenn ein Spieler Satzpausen bei einem System einlegt, das den Zeronachteil nicht mildern oder gar aufheben kann, sind diese Pausen sinnlos. Wenn er z. B. eine Pause nach zwei Minussätzen macht und nach einem Plussatz fortfährt, wird Folgendes passieren.
1. Er vermeidet einige längere Minusserien, weil er ja nach zwei Minus aussteigt.
2. Er bildet in gleicher Anzahl längere Minusserien, die sich beispielsweise aus einer Folge wie --+--+--+--+ usw. ergeben können. In diesen Situationen fallen nicht nur die Minussätze aus dem praktischen Spiel heraus, sondern auch die einzeln stehenden Plussätze (nur fiktiv gesetzt). Unter bestimmten Umständen kann dann das Ergebnis schlechter als ohne Pause ausfallen.
Wenn tatsächlich einmal eine Minusphase vermieden oder abgeschwächt werden kann, ist dies reiner Zufall. Mittel- und langfristig sind die Seriengesetze durch Pausen bei einem System ohne Überlegenheit über Zero nicht außer Kraft zu setzen.
Die zweite Frage lautet, ob Zahlen aus alten Permanenzen, vermischt mit aktuellen am Kessel gefallenen Zahlen, gleichwertig sind bzw. Es keinen Unterschied zwischen den notierten und den gesetzten Zahlen gibt. Diese Frage ist aus unserer Sicht nicht schlüssig zu beantworten, weil die persönliche Permanenz vielschichtigen Einflüssen unterliegt, die entweder nicht bekannt sind oder nicht abstrahiert werden können. Denn gibt es nur eine einzige persönliche Permanenz, in die alle „Plus“ und alle „Minus“ des Individuums einfließen, oder gibt es verschiedene persönliche Permanenzen, z. B. Eine für Roulette, eine für Lotto, eine für Lotterien usw. ? Wie gesagt, diese Fragen können derzeit nicht schlüssig beantwortet werden.
Eine Annäherung an eine „ideale“ persönliche Permanenz beim Roulette könnte darin bestehen, dass nur die gesetzten Coups herangezogen werden. Alle Coups, die ohne zu setzen notiert werden, können mit dem Minimum gespielt werden, die Satzcoups mit dem festgelegten Maximum. Aber auch dies ist nur ein Hypothese, deren Beweis noch aussteht.
Fazit: Solange die persönliche Permanenz noch nicht eindeutig definiert werden kann, können keine eindeutigen Aussagen über den Wert und Unwert von Pausen zur Vermeidung oder Abschwächung von Minusphasen formuliert werden. Mit Sicherheit kann jedoch behauptet werden, dass Pausen bei einem System für die Einfachen Chancen, das keine Überlegenheit über Zero aufweist, keinerlei positive Wirkungen zeigen.
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Roulette Strategien - Erfolg vs. Risiko
Ein Kardinalproblem auch in Zusammenhang mit dem Roulettespiel besteht ganz ohne jeden Zweifel in der immer wieder gebotenen Abwägung der jeweiligen Erfolgsaussicht eines Tuns im Verhältnis zu den damit verbundenen Risiken.
So kann man sein Spiel durchaus so anlegen, dass man seine Angriffe mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 99,9% erfolgreich abschließen wird, indem man, mit dem kleinsten Einsatz beginnend, auf Einfachen Chancen so lange verdoppelt, bis man mit einem einzigen Treffer alle vorangegangenen Verluste getilgt hat und darüber hinaus einen Gewinnüberschuss von einer einzigen Einheit erzielt; dass diese Vorgehensweise allerdings auf Dauer zwangsläufig in die Verlustzone führt, lässt sich anhand entsprechender Risikoberechnungen problemlos nachweisen. Vor dem gleichen Problem steht man bei der Frage bezüglich der Erfolgsaussicht im Einzelcoup.
Selbstverständlich kann man vor allen Dingen als Anfänger auf den Gedanken verfallen, den immer wieder in den Casinos anzutreffenden „Pflastermeistern“ nachzueifern, welche dazu neigen, infolge ihres unverhältnismäßigen „Klebens“ am Einzelcoup 75% oder gar mehr des Tableaus abzudecken. Allerdings zeigen wahrscheinlichkeitstheoretische Berechnungen auch in Bezug auf diese Vorgehensweise, dass derlei auf Dauer genau so wenig Aussicht auf Erfolg hat wie die oben genannte Verdoppelungstaktik.
Die mangelnde Dauererfolgsaussicht derartiger Spielweisen liegt nämlich stehts darin begründet, dass deren Anwendung mit Spielumsätzen verbunden ist, welche in keinerlei Verhältnis zum zu erwartenden Gewinn mehr stehen. Mit anderen Worten: Je mehr man setzt, in desto stärkerem Maße hat man letztlich gegen den durch keine Strategie zu beseitigenden Bankvorteil zu kämpfen.
So kann man sein Spiel durchaus so anlegen, dass man seine Angriffe mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 99,9% erfolgreich abschließen wird, indem man, mit dem kleinsten Einsatz beginnend, auf Einfachen Chancen so lange verdoppelt, bis man mit einem einzigen Treffer alle vorangegangenen Verluste getilgt hat und darüber hinaus einen Gewinnüberschuss von einer einzigen Einheit erzielt; dass diese Vorgehensweise allerdings auf Dauer zwangsläufig in die Verlustzone führt, lässt sich anhand entsprechender Risikoberechnungen problemlos nachweisen. Vor dem gleichen Problem steht man bei der Frage bezüglich der Erfolgsaussicht im Einzelcoup.
Selbstverständlich kann man vor allen Dingen als Anfänger auf den Gedanken verfallen, den immer wieder in den Casinos anzutreffenden „Pflastermeistern“ nachzueifern, welche dazu neigen, infolge ihres unverhältnismäßigen „Klebens“ am Einzelcoup 75% oder gar mehr des Tableaus abzudecken. Allerdings zeigen wahrscheinlichkeitstheoretische Berechnungen auch in Bezug auf diese Vorgehensweise, dass derlei auf Dauer genau so wenig Aussicht auf Erfolg hat wie die oben genannte Verdoppelungstaktik.
Die mangelnde Dauererfolgsaussicht derartiger Spielweisen liegt nämlich stehts darin begründet, dass deren Anwendung mit Spielumsätzen verbunden ist, welche in keinerlei Verhältnis zum zu erwartenden Gewinn mehr stehen. Mit anderen Worten: Je mehr man setzt, in desto stärkerem Maße hat man letztlich gegen den durch keine Strategie zu beseitigenden Bankvorteil zu kämpfen.
Das Spiel nun, welches hier vorgestellt werden soll, beruht auf der Idee, mit Sätzen auf lediglich eine oder zwei Dreiertransversalen zum Erfolg zu kommen, wobei die jeweilige Satzentscheidung aus den Trefferresultaten im Bereich der Einfachen Chancen abgeleitet wird. Zwar ist die Gewinnwahrscheinlichkeit im Einzelcoup mit 8,1 bzw. 16,2% zumindest auf den ersten Blick nicht gerade berauschend; nach aller Erfahrung wird man unter Anwendung dieser Strategie jedoch aufgrund der Auszahlungsquote (elffacher Einsatz) für seine relative Risikobereitschaft auf Dauer hinreichend entschädigt.
Die RegelnGrundlage der Satzentscheidung sind die Trefferverteilungen auf allen drei Einfachen Chancen innerhalb von neun Coups, wobei Zero nicht mitberücksichtigt wird. Anhand dieser Verteilungen werden nun die insgesamt drei Eigenschaften „Schwarz“ oder „Rot“, „Pair“ oder „Impair“ sowie „Manque“ oder „Passe“ ausgewählt, welche in der/den in der Folge zu setzenden Transversale/n vorzugsweise enthalten sein sollen. Hat man beispielsweise als satzrelevante Chancenkombination „Schwarz“, „Pair“ und „Manque“ ermittelt, so ist in der Folge die Transversale „2“ (4 – 6) zu setzen, während im Falle der Kombination „Rot“, „Impair“ und „Passe“ die Transversalen „7“ (19 – 21) und „9“ (25 – 30) satzreif sind.
Konkret gilt folgendesIst die Trefferdifferenz im Bereich des jeweiligen Chancenpaares nicht größer als drei, so ist die Eigenschaft der dominierenden Chance zu wählen. Beläuft sich die entsprechende Differenz hingegen auf mehr als drei und damit auf fünf, sieben oder neun, entscheidet man sich zugunsten der Eigenschaft der rückständigen Chance.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Roulette Strategien - Favoritenspiel mit Cheval-Finalen
Dieses Spiel resultiert aus den sich an jedem Roulette-Tisch immer wieder bildenden
Favoritenbildungen.
Allgemein gilt ein Spiel auf die Favoriten eines Tisches als ein besonders aussichtsreicher
Spielansatz für ein Roulettesystem.
Oft werden die Favoriten versucht, in einem Spiel auf die vollen Zahlen zu erfassen, die
dann bis zum eventuellen Erfolg bespielt werden. Hier in diesem Spielansatz wird derart
vorgegangen, dass die Spielbasis verbreitert wird. Dies soll mit einer sinnvollen Streuung
der Einsätze versucht werden.
Hierbei erfolgt der Favoriteneinsatz auf Finalen und die Streuung der Sätze auf Cheveaus
(zwei verbundene Zahlen).
Damit ist gemeint, dass nicht nur eine Finale gespielt werden sollte, sondern zwei.
Die Dauer der vorangehenden Beobachtungsphase ist dabei variabel und situationsbedingt, doch
fast ausnahmslos recht kurzfristig.
Dadurch ist es möglich im Erfolgsfall weitere Partien zu absolvieren, denn auch die
Satzphase selbst ist kurz.
Spielregel: Es ist solange zu beobachten bis sich zwei Mal zwei Zahlen, die sich zu zwei
Chevaux verbinden lassen, mehrfach gezeigt haben, wobei zur Sicherheit bei der
Favoritenbestimmung eine Zahl innerhalb der möglichen Chevaux mindestens ein zweites Mal
erschienen sein sollte.
Als vorteilhaft hat sich ergeben, das Spiel erst mit der zweiten Cheval-Möglichkeit zu
starten. Hierbei sollte dann noch beachtet werden, dass beide Möglichkeiten nicht allzu weit
in den Erscheinungen auseinander liegen, nämlich maximal 20 Coups.
Die gesuchten Chevaux können natürlich sowohl horizontal, als auch vertikal sein, oder auch
gemischt auftreten.
Nach dem effektiven Spielstart sollte die Spielphase nicht zu lange ausgedehnt werden, da
nur die kurzfristigen Favoriten bespielt werden sollten.
Nach dem Erscheinen eines Satzsignals, also nach dem der zweite Cheval erkannt wurde, sind
beide Chevaux maximal sechs Mal zu setzen.
Wird in diesem Zeitraum getroffen, also gewonnen, ist diese Partie beendet und eine neue
Suche kann begonnen werden.
Diese neue Suche sollte dann nur unter Einschluss der während der Spielphase gespielten
Zahlen, nicht aber der vorherigen Suchphase stattfinden.
Überdies stellt das natürlich auch eine deutliche Beschleunigung der realen Beobachtungszeit
dar, wodurch sich letztlich recht viele Partien an einem Abend spielen lassen.
Das Spiel ist zu beenden, wenn nach dem Spielstart getroffen wurde oder während des
Satzzeitraums von 6 Sätzen kein Treffer realisiert werden konnte. Ist dies bereits die erste
Partie, muss natürlich eine Zweite versucht werden. Verliert auch diese zweite Partie, so
ist eine Gewinnpartie theoretisch abzuwarten.
Im Gewinnfall wird solange unter den genannten Bedingungen der erneuten Beobachtungsvariante
weiter gespielt, wobei das Spielende die erste verlorene Partie ist, oder man setzt sich ein
Gewinnziel, zum Beispiel ca. 15 Stücke.
Die zwei senkrechten Cheveaux 15/18 und 4/7 sind innerhalb weniger Coups erschienen.
Gleichzeitig ist eine Zahl, die in den Cheveaux enthalten ist, die 7, auch einmal zusätzlich
allein stehend, in der Beobachtungsphase enthalten.
Die beiden Cheveaux 4/7 und 15/18 werden jetzt maximal sechs Mal oder bis zum Treffer
gespielt.
Das Kapital für diese Partie beträgt daher zwei Mal sechs Stücke, entsprechend 12 Stücke.
Wenn in der Satzphase getroffen wird, kann auf jeden Fall ein Gewinn realisiert werden, da
die Auszahlungsquote für einen Cheval 17 Stücke beträgt.
Mit dem Erscheinen der 4 ist das Spiel mit einem Plus von 11 Stücken beendet.
Beginnend mit der Spielphase, der ersten Zahl 22, beginnt gleichzeitig eine neue
Beobachtungsphase, die bereits mit der 19 und 20 einen waagerechten Cheval zeigt.
http://www.rouletteberater.com/roulette-strategien.html
Favoritenbildungen.
Allgemein gilt ein Spiel auf die Favoriten eines Tisches als ein besonders aussichtsreicher
Spielansatz für ein Roulettesystem.
Oft werden die Favoriten versucht, in einem Spiel auf die vollen Zahlen zu erfassen, die
dann bis zum eventuellen Erfolg bespielt werden. Hier in diesem Spielansatz wird derart
vorgegangen, dass die Spielbasis verbreitert wird. Dies soll mit einer sinnvollen Streuung
der Einsätze versucht werden.
Hierbei erfolgt der Favoriteneinsatz auf Finalen und die Streuung der Sätze auf Cheveaus
(zwei verbundene Zahlen).
Damit ist gemeint, dass nicht nur eine Finale gespielt werden sollte, sondern zwei.
Die Dauer der vorangehenden Beobachtungsphase ist dabei variabel und situationsbedingt, doch
fast ausnahmslos recht kurzfristig.
Dadurch ist es möglich im Erfolgsfall weitere Partien zu absolvieren, denn auch die
Satzphase selbst ist kurz.
Spielregel: Es ist solange zu beobachten bis sich zwei Mal zwei Zahlen, die sich zu zwei
Chevaux verbinden lassen, mehrfach gezeigt haben, wobei zur Sicherheit bei der
Favoritenbestimmung eine Zahl innerhalb der möglichen Chevaux mindestens ein zweites Mal
erschienen sein sollte.
Als vorteilhaft hat sich ergeben, das Spiel erst mit der zweiten Cheval-Möglichkeit zu
starten. Hierbei sollte dann noch beachtet werden, dass beide Möglichkeiten nicht allzu weit
in den Erscheinungen auseinander liegen, nämlich maximal 20 Coups.
Die gesuchten Chevaux können natürlich sowohl horizontal, als auch vertikal sein, oder auch
gemischt auftreten.
Nach dem effektiven Spielstart sollte die Spielphase nicht zu lange ausgedehnt werden, da
nur die kurzfristigen Favoriten bespielt werden sollten.
Nach dem Erscheinen eines Satzsignals, also nach dem der zweite Cheval erkannt wurde, sind
beide Chevaux maximal sechs Mal zu setzen.
Wird in diesem Zeitraum getroffen, also gewonnen, ist diese Partie beendet und eine neue
Suche kann begonnen werden.
Diese neue Suche sollte dann nur unter Einschluss der während der Spielphase gespielten
Zahlen, nicht aber der vorherigen Suchphase stattfinden.
Überdies stellt das natürlich auch eine deutliche Beschleunigung der realen Beobachtungszeit
dar, wodurch sich letztlich recht viele Partien an einem Abend spielen lassen.
Das Spiel ist zu beenden, wenn nach dem Spielstart getroffen wurde oder während des
Satzzeitraums von 6 Sätzen kein Treffer realisiert werden konnte. Ist dies bereits die erste
Partie, muss natürlich eine Zweite versucht werden. Verliert auch diese zweite Partie, so
ist eine Gewinnpartie theoretisch abzuwarten.
Im Gewinnfall wird solange unter den genannten Bedingungen der erneuten Beobachtungsvariante
weiter gespielt, wobei das Spielende die erste verlorene Partie ist, oder man setzt sich ein
Gewinnziel, zum Beispiel ca. 15 Stücke.
Die zwei senkrechten Cheveaux 15/18 und 4/7 sind innerhalb weniger Coups erschienen.
Gleichzeitig ist eine Zahl, die in den Cheveaux enthalten ist, die 7, auch einmal zusätzlich
allein stehend, in der Beobachtungsphase enthalten.
Die beiden Cheveaux 4/7 und 15/18 werden jetzt maximal sechs Mal oder bis zum Treffer
gespielt.
Das Kapital für diese Partie beträgt daher zwei Mal sechs Stücke, entsprechend 12 Stücke.
Wenn in der Satzphase getroffen wird, kann auf jeden Fall ein Gewinn realisiert werden, da
die Auszahlungsquote für einen Cheval 17 Stücke beträgt.
Mit dem Erscheinen der 4 ist das Spiel mit einem Plus von 11 Stücken beendet.
Beginnend mit der Spielphase, der ersten Zahl 22, beginnt gleichzeitig eine neue
Beobachtungsphase, die bereits mit der 19 und 20 einen waagerechten Cheval zeigt.
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Montag, 12. Dezember 2011
Gewinntaktik auf Einfache Chancen auf der Grundlage der Seriengesetze
Dass die sich an der Roulette Strategien vollziehenden Spielabläufe unterschiedlichste Gestaltungen
hervorzubringen imstande sind, wird selbst einem Neuling bereits mit dem Beginn seiner
Beschäftigung mit der Materie deutlich.
Bezogen auf die Einfachen Chancen bedeutet dies beispielsweise, dass er mit einer Abfolge
von Serien zu rechnen hat, welche zu irgend einem Zeitpunkt von Einerschlägen ( z.B.
"Schwarz" - "Rot" - "Schwarz - "Rot" etc. ) abgelöst werden, um das Spiel über kurz oder
lang wieder in das Fahrwasser der Serien gleiten zu lasssen.
Sofern man sich nun eingehender, d.h. theoretisch mit diesen Verläufen auseinandersetzt,
wird man alsbald der sogenannten "Seriengesetze" gewärtig, welche in Bezug auf die Einfachen
Chancen u.a. folgendes besagen:
1. Die Anzahl der Einerschläge (Intermittenzen) entspricht der Anzahl der Serien.
2. Die Anzahl der Serien der Länge x entspricht der Anzahl aller höheren Serien.
Nun findet sich bei näherer Betrachtung weiterhin eine Besonderheit, welche sich durchaus
anbietet, auf ihrer Grundlage eine gewinnorientierte Strategie aufzubauen:
Sofern man nämlich ausnahmsweise auch einmal die Einerschläge als "Serien" definiert, kann
festgestellt werden:
3. Die Anzahl der Serien von ungerader Länge ist genau doppelt so groß wie jene der Serien
von gerader Länge!
Und dies soll im Rahmen des hier vorgestellten Spieles genutzt werden.
Man kann nämlich seine Satzweise so gestalten, dass eine jede ungerade Serie, und zwar
unabhängig von ihrer Länge ( ! ) eine Einheit Gewinn im Gleichsatz erbringt.
In diesem Zusammenhang verfährt man wie folgt:
Nach dem Abbruch einer Serie bzw. nach einem Wechselcoup setzt man auf das Erscheinen einer
"Einerserie" und damit auf das Entstehen eines neuerlichen Wechselcoups.
Hat man hierbei einen Fehltreffer, so setzt man darauf, dass die nunmehr zweimal in Folge
erschienene Chance ein drittes Mal erscheint, um im Erfolgsfall mit seinem Satz auf deren
Gegenchance zurückzukehren, deren Erscheinen schließlich eine Dreierserie vollenden würde.
Erscheint die in Serie aufgetretene Chance auch im vierten Beobachtungscoup, so wird auf die
Fortsetzung dieser Serie auch im fünften Coup gesetzt, um im Falle eines Treffers wiederum
auf deren Gegenchance zurückzukehren etc. Man pendelt folglich mit seinen Einsätzen zwischen
den jeweiligen Chancen bis zum Abbruch der Serie hin und her und erzielt, wie bereits
erwähnt, bei Erscheinen jeder Serie von ungerader Länge eine Einheit Gewinn.
Dass diese Vorgehensweise für sich alleine genommen allerdings kaum dauerhaft von Erfolg
gekrönt sein kann, dürfte selbst jedem Neuling klar sein, da insbesondere das gehäufte
Auftreten von Zweierserien dieses Spiel regelmäßig problematisch gestaltet.
Aus diesem Grunde beinhaltet unser Spiel neben der Beobachtung der Originalpermanenz auch
einen hieraus abgeleiteten Spielverlauf im Sinne einer Aufschlüsselung der Ergebnisse nach
Serien- und Wechselcoups, wodurch es gelingt, selbst extreme Häufungen der gefährlichen
Zweierserien für den Spieler einer gewinnbringenden Nutzung zuzuführen.
Konkret geht man wie folgt vor:
Die Originalpermanenz sowie die hieraus abgeleitete Serien- / Wechsel-Aufschlüsselung werden
so lange beobachtet, bis sich auf mindestens einem dieser Stränge die Möglichkeit eines
Satzes auf das Entstehen einer "Einerserie" ( Intermittenz ) bietet.
Sofern sich auf beiden Strängen gleichzeitig eine entsprechende Satzmöglichkeit ergibt und
die resultierenden Sätze sich widersprechen würden ( Satz auf beide Chancen ), wird nicht
gespielt.
Grundsätzlich hat der Satz auf das Entstehen einer "Einerserie" Vorrang vor dem Hin- und
Herpendeln im Rahmen der Verfolgung "echter" Serien, d.h. dieses ist lediglich in jenen
Fällen, geboten, da sich auf dem jeweiligen Gegenstrang keine Möglichkeit eines Satzes auf
den "Einer" bietet.
Das nachstehende Partiebeispiel soll die Vorgehensweise verdeutlichen:
http://www.rouletteberater.com/roulette-strategien.html
hervorzubringen imstande sind, wird selbst einem Neuling bereits mit dem Beginn seiner
Beschäftigung mit der Materie deutlich.
Bezogen auf die Einfachen Chancen bedeutet dies beispielsweise, dass er mit einer Abfolge
von Serien zu rechnen hat, welche zu irgend einem Zeitpunkt von Einerschlägen ( z.B.
"Schwarz" - "Rot" - "Schwarz - "Rot" etc. ) abgelöst werden, um das Spiel über kurz oder
lang wieder in das Fahrwasser der Serien gleiten zu lasssen.
Sofern man sich nun eingehender, d.h. theoretisch mit diesen Verläufen auseinandersetzt,
wird man alsbald der sogenannten "Seriengesetze" gewärtig, welche in Bezug auf die Einfachen
Chancen u.a. folgendes besagen:
1. Die Anzahl der Einerschläge (Intermittenzen) entspricht der Anzahl der Serien.
2. Die Anzahl der Serien der Länge x entspricht der Anzahl aller höheren Serien.
Nun findet sich bei näherer Betrachtung weiterhin eine Besonderheit, welche sich durchaus
anbietet, auf ihrer Grundlage eine gewinnorientierte Strategie aufzubauen:
Sofern man nämlich ausnahmsweise auch einmal die Einerschläge als "Serien" definiert, kann
festgestellt werden:
3. Die Anzahl der Serien von ungerader Länge ist genau doppelt so groß wie jene der Serien
von gerader Länge!
Und dies soll im Rahmen des hier vorgestellten Spieles genutzt werden.
Man kann nämlich seine Satzweise so gestalten, dass eine jede ungerade Serie, und zwar
unabhängig von ihrer Länge ( ! ) eine Einheit Gewinn im Gleichsatz erbringt.
In diesem Zusammenhang verfährt man wie folgt:
Nach dem Abbruch einer Serie bzw. nach einem Wechselcoup setzt man auf das Erscheinen einer
"Einerserie" und damit auf das Entstehen eines neuerlichen Wechselcoups.
Hat man hierbei einen Fehltreffer, so setzt man darauf, dass die nunmehr zweimal in Folge
erschienene Chance ein drittes Mal erscheint, um im Erfolgsfall mit seinem Satz auf deren
Gegenchance zurückzukehren, deren Erscheinen schließlich eine Dreierserie vollenden würde.
Erscheint die in Serie aufgetretene Chance auch im vierten Beobachtungscoup, so wird auf die
Fortsetzung dieser Serie auch im fünften Coup gesetzt, um im Falle eines Treffers wiederum
auf deren Gegenchance zurückzukehren etc. Man pendelt folglich mit seinen Einsätzen zwischen
den jeweiligen Chancen bis zum Abbruch der Serie hin und her und erzielt, wie bereits
erwähnt, bei Erscheinen jeder Serie von ungerader Länge eine Einheit Gewinn.
Dass diese Vorgehensweise für sich alleine genommen allerdings kaum dauerhaft von Erfolg
gekrönt sein kann, dürfte selbst jedem Neuling klar sein, da insbesondere das gehäufte
Auftreten von Zweierserien dieses Spiel regelmäßig problematisch gestaltet.
Aus diesem Grunde beinhaltet unser Spiel neben der Beobachtung der Originalpermanenz auch
einen hieraus abgeleiteten Spielverlauf im Sinne einer Aufschlüsselung der Ergebnisse nach
Serien- und Wechselcoups, wodurch es gelingt, selbst extreme Häufungen der gefährlichen
Zweierserien für den Spieler einer gewinnbringenden Nutzung zuzuführen.
Konkret geht man wie folgt vor:
Die Originalpermanenz sowie die hieraus abgeleitete Serien- / Wechsel-Aufschlüsselung werden
so lange beobachtet, bis sich auf mindestens einem dieser Stränge die Möglichkeit eines
Satzes auf das Entstehen einer "Einerserie" ( Intermittenz ) bietet.
Sofern sich auf beiden Strängen gleichzeitig eine entsprechende Satzmöglichkeit ergibt und
die resultierenden Sätze sich widersprechen würden ( Satz auf beide Chancen ), wird nicht
gespielt.
Grundsätzlich hat der Satz auf das Entstehen einer "Einerserie" Vorrang vor dem Hin- und
Herpendeln im Rahmen der Verfolgung "echter" Serien, d.h. dieses ist lediglich in jenen
Fällen, geboten, da sich auf dem jeweiligen Gegenstrang keine Möglichkeit eines Satzes auf
den "Einer" bietet.
Das nachstehende Partiebeispiel soll die Vorgehensweise verdeutlichen:
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