Kredit ohne Schufa

Bestes Kreditangebot von über 20 Banken

Live Dealer Casino

Freitag, 6. Januar 2012

Roulette Strategien - Erfolg vs. Risiko

Ein Kardinalproblem auch in Zusammenhang mit dem Roulettespiel besteht ganz ohne jeden Zweifel in der immer wieder gebotenen Abwägung der jeweiligen Erfolgsaussicht eines Tuns im Verhältnis zu den damit verbundenen Risiken.

So kann man sein Spiel durchaus so anlegen, dass man seine Angriffe mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 99,9% erfolgreich abschließen wird, indem man, mit dem kleinsten Einsatz beginnend, auf Einfachen Chancen so lange verdoppelt, bis man mit einem einzigen Treffer alle vorangegangenen Verluste getilgt hat und darüber hinaus einen Gewinnüberschuss von einer einzigen Einheit erzielt; dass diese Vorgehensweise allerdings auf Dauer zwangsläufig in die Verlustzone führt, lässt sich anhand entsprechender Risikoberechnungen problemlos nachweisen. Vor dem gleichen Problem steht man bei der Frage bezüglich der Erfolgsaussicht im Einzelcoup.

Selbstverständlich kann man vor allen Dingen als Anfänger auf den Gedanken verfallen, den immer wieder in den Casinos anzutreffenden „Pflastermeistern“ nachzueifern, welche dazu neigen, infolge ihres unverhältnismäßigen „Klebens“ am Einzelcoup 75% oder gar mehr des Tableaus abzudecken. Allerdings zeigen wahrscheinlichkeitstheoretische Berechnungen auch in Bezug auf diese Vorgehensweise, dass derlei auf Dauer genau so wenig Aussicht auf Erfolg hat wie die oben genannte Verdoppelungstaktik.

Die mangelnde Dauererfolgsaussicht derartiger Spielweisen liegt nämlich stehts darin begründet, dass deren Anwendung mit Spielumsätzen verbunden ist, welche in keinerlei Verhältnis zum zu erwartenden Gewinn mehr stehen. Mit anderen Worten: Je mehr man setzt, in desto stärkerem Maße hat man letztlich gegen den durch keine Strategie zu beseitigenden Bankvorteil zu kämpfen.

Das Spiel nun, welches hier vorgestellt werden soll, beruht auf der Idee, mit Sätzen auf lediglich eine oder zwei Dreiertransversalen zum Erfolg zu kommen, wobei die jeweilige Satzentscheidung aus den Trefferresultaten im Bereich der Einfachen Chancen abgeleitet wird. Zwar ist die Gewinnwahrscheinlichkeit im Einzelcoup mit 8,1 bzw. 16,2% zumindest auf den ersten Blick nicht gerade berauschend; nach aller Erfahrung wird man unter Anwendung dieser Strategie jedoch aufgrund der Auszahlungsquote (elffacher Einsatz) für seine relative Risikobereitschaft auf Dauer hinreichend entschädigt.

Die RegelnGrundlage der Satzentscheidung sind die Trefferverteilungen auf allen drei Einfachen Chancen innerhalb von neun Coups, wobei Zero nicht mitberücksichtigt wird. Anhand dieser Verteilungen werden nun die insgesamt drei Eigenschaften „Schwarz“ oder „Rot“, „Pair“ oder „Impair“ sowie „Manque“ oder „Passe“ ausgewählt, welche in der/den in der Folge zu setzenden Transversale/n vorzugsweise enthalten sein sollen. Hat man beispielsweise als satzrelevante Chancenkombination „Schwarz“, „Pair“ und „Manque“ ermittelt, so ist in der Folge die Transversale „2“ (4 – 6) zu setzen, während im Falle der Kombination „Rot“, „Impair“ und „Passe“ die Transversalen „7“ (19 – 21) und „9“ (25 – 30) satzreif sind.

Konkret gilt folgendesIst die Trefferdifferenz im Bereich des jeweiligen Chancenpaares nicht größer als drei, so ist die Eigenschaft der dominierenden Chance zu wählen. Beläuft sich die entsprechende Differenz hingegen auf mehr als drei und damit auf fünf, sieben oder neun, entscheidet man sich zugunsten der Eigenschaft der rückständigen Chance.

Dienstag, 20. Dezember 2011

Roulette Strategien - Favoritenspiel mit Cheval-Finalen

Dieses Spiel resultiert aus den sich an jedem Roulette-Tisch immer wieder bildenden
Favoritenbildungen.
Allgemein gilt ein Spiel auf die Favoriten eines Tisches als ein besonders aussichtsreicher
Spielansatz für ein Roulettesystem.
Oft werden die Favoriten versucht, in einem Spiel auf die vollen Zahlen zu erfassen, die
dann bis zum eventuellen Erfolg bespielt werden. Hier in diesem Spielansatz wird derart
vorgegangen, dass die Spielbasis verbreitert wird. Dies soll mit einer sinnvollen Streuung
der Einsätze versucht werden.

Hierbei erfolgt der Favoriteneinsatz auf Finalen und die Streuung der Sätze auf Cheveaus
(zwei verbundene Zahlen).
Damit ist gemeint, dass nicht nur eine Finale gespielt werden sollte, sondern zwei.
Die Dauer der vorangehenden Beobachtungsphase ist dabei variabel und situationsbedingt, doch
fast ausnahmslos recht kurzfristig.
Dadurch ist es möglich im Erfolgsfall weitere Partien zu absolvieren, denn auch die
Satzphase selbst ist kurz.

Spielregel: Es ist solange zu beobachten bis sich zwei Mal zwei Zahlen, die sich zu zwei
Chevaux verbinden lassen, mehrfach gezeigt haben, wobei zur Sicherheit bei der
Favoritenbestimmung eine Zahl innerhalb der möglichen Chevaux mindestens ein zweites Mal
erschienen sein sollte.
Als vorteilhaft hat sich ergeben, das Spiel erst mit der zweiten Cheval-Möglichkeit zu
starten. Hierbei sollte dann noch beachtet werden, dass beide Möglichkeiten nicht allzu weit
in den Erscheinungen auseinander liegen, nämlich maximal 20 Coups.

Die gesuchten Chevaux können natürlich sowohl horizontal, als auch vertikal sein, oder auch
gemischt auftreten.
Nach dem effektiven Spielstart sollte die Spielphase nicht zu lange ausgedehnt werden, da
nur die kurzfristigen Favoriten bespielt werden sollten.

Nach dem Erscheinen eines Satzsignals, also nach dem der zweite Cheval erkannt wurde, sind
beide Chevaux maximal sechs Mal zu setzen.
Wird in diesem Zeitraum getroffen, also gewonnen, ist diese Partie beendet und eine neue
Suche kann begonnen werden.

Diese neue Suche sollte dann nur unter Einschluss der während der Spielphase gespielten
Zahlen, nicht aber der vorherigen Suchphase stattfinden.
Überdies stellt das natürlich auch eine deutliche Beschleunigung der realen Beobachtungszeit
dar, wodurch sich letztlich recht viele Partien an einem Abend spielen lassen.
Das Spiel ist zu beenden, wenn nach dem Spielstart getroffen wurde oder während des
Satzzeitraums von 6 Sätzen kein Treffer realisiert werden konnte. Ist dies bereits die erste
Partie, muss natürlich eine Zweite versucht werden. Verliert auch diese zweite Partie, so
ist eine Gewinnpartie theoretisch abzuwarten.

Im Gewinnfall wird solange unter den genannten Bedingungen der erneuten Beobachtungsvariante
weiter gespielt, wobei das Spielende die erste verlorene Partie ist, oder man setzt sich ein
Gewinnziel, zum Beispiel ca. 15 Stücke.

Die zwei senkrechten Cheveaux 15/18 und 4/7 sind innerhalb weniger Coups erschienen.
Gleichzeitig ist eine Zahl, die in den Cheveaux enthalten ist, die 7, auch einmal zusätzlich
allein stehend, in der Beobachtungsphase enthalten.

Die beiden Cheveaux 4/7 und 15/18 werden jetzt maximal sechs Mal oder bis zum Treffer
gespielt.
Das Kapital für diese Partie beträgt daher zwei Mal sechs Stücke, entsprechend 12 Stücke.
Wenn in der Satzphase getroffen wird, kann auf jeden Fall ein Gewinn realisiert werden, da
die Auszahlungsquote für einen Cheval 17 Stücke beträgt.

Mit dem Erscheinen der 4 ist das Spiel mit einem Plus von 11 Stücken beendet.
Beginnend mit der Spielphase, der ersten Zahl 22, beginnt gleichzeitig eine neue
Beobachtungsphase, die bereits mit der 19 und 20 einen waagerechten Cheval zeigt.

http://www.rouletteberater.com/roulette-strategien.html

Montag, 12. Dezember 2011

Gewinntaktik auf Einfache Chancen auf der Grundlage der Seriengesetze

Dass die sich an der Roulette Strategien vollziehenden Spielabläufe unterschiedlichste Gestaltungen
hervorzubringen imstande sind, wird selbst einem Neuling bereits mit dem Beginn seiner
Beschäftigung mit der Materie deutlich.

Bezogen auf die Einfachen Chancen bedeutet dies beispielsweise, dass er mit einer Abfolge
von Serien zu rechnen hat, welche zu irgend einem Zeitpunkt von Einerschlägen ( z.B.
"Schwarz" - "Rot" - "Schwarz - "Rot" etc. ) abgelöst werden, um das Spiel über kurz oder
lang wieder in das Fahrwasser der Serien gleiten zu lasssen.

Sofern man sich nun eingehender, d.h. theoretisch mit diesen Verläufen auseinandersetzt,
wird man alsbald der sogenannten "Seriengesetze" gewärtig, welche in Bezug auf die Einfachen
Chancen u.a. folgendes besagen:

1. Die Anzahl der Einerschläge (Intermittenzen) entspricht der Anzahl der Serien.
2. Die Anzahl der Serien der Länge x entspricht der Anzahl aller höheren Serien.

Nun findet sich bei näherer Betrachtung weiterhin eine Besonderheit, welche sich durchaus
anbietet, auf ihrer Grundlage eine gewinnorientierte Strategie aufzubauen:
Sofern man nämlich ausnahmsweise auch einmal die Einerschläge als "Serien" definiert, kann
festgestellt werden:

3. Die Anzahl der Serien von ungerader Länge ist genau doppelt so groß wie jene der Serien
von gerader Länge!

Und dies soll im Rahmen des hier vorgestellten Spieles genutzt werden.
Man kann nämlich seine Satzweise so gestalten, dass eine jede ungerade Serie, und zwar
unabhängig von ihrer Länge ( ! ) eine Einheit Gewinn im Gleichsatz erbringt.
In diesem Zusammenhang verfährt man wie folgt:
Nach dem Abbruch einer Serie bzw. nach einem Wechselcoup setzt man auf das Erscheinen einer
"Einerserie" und damit auf das Entstehen eines neuerlichen Wechselcoups.
Hat man hierbei einen Fehltreffer, so setzt man darauf, dass die nunmehr zweimal in Folge
erschienene Chance ein drittes Mal erscheint, um im Erfolgsfall mit seinem Satz auf deren
Gegenchance zurückzukehren, deren Erscheinen schließlich eine Dreierserie vollenden würde.
Erscheint die in Serie aufgetretene Chance auch im vierten Beobachtungscoup, so wird auf die
Fortsetzung dieser Serie auch im fünften Coup gesetzt, um im Falle eines Treffers wiederum
auf deren Gegenchance zurückzukehren etc. Man pendelt folglich mit seinen Einsätzen zwischen
den jeweiligen Chancen bis zum Abbruch der Serie hin und her und erzielt, wie bereits
erwähnt, bei Erscheinen jeder Serie von ungerader Länge eine Einheit Gewinn.

Dass diese Vorgehensweise für sich alleine genommen allerdings kaum dauerhaft von Erfolg
gekrönt sein kann, dürfte selbst jedem Neuling klar sein, da insbesondere das gehäufte
Auftreten von Zweierserien dieses Spiel regelmäßig problematisch gestaltet.
Aus diesem Grunde beinhaltet unser Spiel neben der Beobachtung der Originalpermanenz auch
einen hieraus abgeleiteten Spielverlauf im Sinne einer Aufschlüsselung der Ergebnisse nach
Serien- und Wechselcoups, wodurch es gelingt, selbst extreme Häufungen der gefährlichen
Zweierserien für den Spieler einer gewinnbringenden Nutzung zuzuführen.
Konkret geht man wie folgt vor:
Die Originalpermanenz sowie die hieraus abgeleitete Serien- / Wechsel-Aufschlüsselung werden
so lange beobachtet, bis sich auf mindestens einem dieser Stränge die Möglichkeit eines
Satzes auf das Entstehen einer "Einerserie" ( Intermittenz ) bietet.
Sofern sich auf beiden Strängen gleichzeitig eine entsprechende Satzmöglichkeit ergibt und
die resultierenden Sätze sich widersprechen würden ( Satz auf beide Chancen ), wird nicht
gespielt.
Grundsätzlich hat der Satz auf das Entstehen einer "Einerserie" Vorrang vor dem Hin- und
Herpendeln im Rahmen der Verfolgung "echter" Serien, d.h. dieses ist lediglich in jenen
Fällen, geboten, da sich auf dem jeweiligen Gegenstrang keine Möglichkeit eines Satzes auf
den "Einer" bietet.
Das nachstehende Partiebeispiel soll die Vorgehensweise verdeutlichen:




http://www.rouletteberater.com/roulette-strategien.html

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Gleichsatzspiel auf Einfache Chancen unter Anwendung des Prinzips der Permanenzvervielfältigung

Gerade dem Neuling, und dies kann man immer wieder in den Casinos beobachten, bereitet es
mit Regelmäßigkeit gewisse Schwierigkeiten, wenn sich einzelne Chancen oder Spielverläufe in
unerwartet hohem Maße bezüglich ihrer Erscheinungshäufigkeit in den Vordergrund drängen.
Da fällt beispielsweise die Farbe "Schwarz" permanent in Serie, als ob die Kugel deren
Gegnerin "Rot" schlicht und ergreifend "vergessen" hat oder die beiden Farben erscheinen in
einem derart penetranten Wechsel, dass man überhaupt nicht mehr weiß, in welche Richtung
sich das Ganze letztendlich entwickeln wird und man am Ende noch feststellen muss, dass man
sich ausgerechnet zugunsten der falschen Chance entschieden hat; dies vor allen Dingen dann,
wenn man sich ohne durchdachtes Konzept der Materie zuwendet.
Das vorliegende Spiel soll hier Abhilfe schaffen, indem es dem Spieler die Möglichkeit
eröffnet, unterschiedlichsten, einander durchaus widersprechenden Spielverläufen nach
Möglichkeit optimal Rechnung zu tragen.
Konkret geht man in diesem Zusammenhang dergestalt vor, dass man die jeweiligen Einsätze aus
den sich ergebenden Trefferdifferenzen des gewählten Einfache-Chancen-Paares sowie den
Häufigkeitsunterschieden von Serien- und Wechselcoups ermittelt, wobei grundsätzlich
Folgendes gilt:

1.     Beträgt die jeweilige Differenz eins oder zwei, ist auf den Ausgleich zu setzen.
2.     Im Falle einer Differenz von mindestens drei setzt man auf die Ausdehnung des
entsprechenden Ecarts.
3.     Bei einer Differenz von null findet in Bezug auf den jeweiligen Strang keine
Satzentscheidung statt.
4.     Die Einsätze werden für beide Stränge gesondert ermittelt, so dass im Falle einander
widersprechender Einsätze ( gleichzeitiger Satz auf beide Chancen ) pausiert werden muss.
5.     Hat sich ein Ecart im Bereich eines Stranges auf sechs Punkte ausgedehnt, wird der
jeweilige Strang aus dem Spiel genommen und nur noch der verbleibende zur Satzbestimmung
herangezogen.
6.     Eine jede Partie ist grundsätzlich mit dem sechsunddreißigsten gebuchten Coup
beendet.

Nachstehend ein Partiebeispiel, welches das Gesagte verdeutlichen soll.
Es ist im Übrigen darauf aufmerksam zu machen, dass die Ermittlung der Trefferdifferenzen im
Bereich des Einfache-Chancen-Paares erst mit dem zweiten jeweils gebuchten Coups beginnt, um
eine Gleichheit der Anzahl berücksichtigter Daten im Bereich beider beobachteter Stränge zu
gewährleisten.

http://www.rouletteberater.com/roulette-strategien.html

Sonntag, 4. Dezember 2011

Tendenzspiel auf die Doppelchance Manque/Passe unter Berücksichtigung der Dutzende

Unser heutiger Roulette Strategie-Tipp beruht auf der Erkenntnis, dass ein reines Favoriten- bzw.
Ausgleichsspiel der Mannigfaltigkeit möglicher Spielverläufe niemals ganz gerecht werden
kann. Daher bietet sich eine Satzfindung unter Berücksichtigung jener Chancen an, die mit
der tatsächlich bespielten Chance in Zusammenhang stehen.
So kann man beispielsweise durchaus in Erwägung ziehen, im Rahmen eines Spiels auf die
Doppelchance Schwarz/Rot zur Tendenzermittlung die Treffer auf den Kolonnen heranzuziehen.
Dies funktioniert deshalb, weil die Farbverteilung zumindest im Bereich der zweiten und der
dritten Kolonne deutliche Tendenzen aufweist. So befinden sich in der 2. Kolonne acht
schwarze gegenüber nur vier roten Zahlen, dagegen sind in der 3. Kolonne acht rote und
lediglich vier schwarze Zahlen beheimatet. Dabei ist es selbstverständlich auch immer eine
Frage des persönlichen Geschmacks, welche Chancen man seinen Strategieüberlegungen zugrunde
legt.
Im vorliegenden Beispiel untersuchen wir ein Spiel, welches auf einer Marschführung auf der
Doppelchance Manque/Passe unter Berücksichtigung der Dutzend-Chance beruht. Dabei befinden
sich alle Zahlen des 1. Dutzends im Bereich der Manque-Chance, während Zahlen des 3.
Dutzends im Bereich der Passe-Chance liegen. Die Zahlen des 2. Dutzends verteilen sich je
zur Hälfte auf beiden Ereignisse.
Selbst einem Roulette-Neuling dürfte intuitiv einleuchten, dass sich auf dieser Grundlage
eine Spielweise entwickeln lässt, welche dauerhaft mit ausgewogenen und damit befriedigenden
Spielresultaten überzeugen kann.

Die konkrete Marschführung gestaltet sich dabei gemäß nachstehender Regeln:

***Zur Ermittlung der zu setzenden Chance werden grundsätzlich die jeweils letzten drei
Coupsherangezogen, wobei Zero nicht mitberücksichtigt wird.

***Findet sich innerhalb dieser drei Coups eine Dominanz des 1. Dutzends, so ist im nächsten
CoupManque zu setzen.

***Dominiert innerhalb dieser Coups hingegen das 3. Dutzend, ergibt sich ein Satz auf Passe.

***In allen anderen Fällen, also bei Dominanz des 2. Dutzends oder wenn alle drei Dutzende je
einen Treffer erhalten haben, so ist auf Wechsel und damit auf die Gegenchance der zuletzt
erschienenen Chance zu setzen.

***Hierbei findet die bekannte Progression d`Alembert Anwendung, d. h., der Einsatz ist nach
einemVerlust um eine Einheit zu erhöhen und im Gewinnfall um eine Einheit zu senken.

***Erscheint Zero, so wird in gleicher Höhe nachgesetzt und der gesperrte Einsatz dem
jeweiligen Nachsatz hinzugefügt.

Zur Durchführung des Spiels ist ein Tischkapital von 18 Einheiten erforderlich.
Einschließlich einer Reserve in doppelter Höhe ergibt sich somit ein Gesamtkapital in Höhe
von 54 Einheiten. Im Hinblick auf einen optimalen Kapitalschutz wird zudem empfohlen, jeden
Angriff unabhängig vom Saldostand nach 30 Coups (inklusive Vorbuchung) zu beenden und das
Spiel gegebenenfalls im Rahmen eines neuen Angriffes mit dem zu veranschlagenden
Tischkapital von 18 Einheiten fortzusetzen. Auf diese Weise können aller Erfahrung nach auch
schwierigere Passagen problemlos gemeistert werden.
http://www.rouletteberater.com/roulette-strategien.html

Donnerstag, 24. November 2011

Grundlagen der Roulette Strategien

Die Taktik des Kampfes gegen die Roulette
Die Zeiten, da russische Großfürsten und amerikanische Nabobs Millionen über Millionen verspielten sind heute vorbei. Wer heute sein Geld dem grünen Tuch anvertraut, will unbedingt gewinnen. Wenn auch die Zahl der ihrem guten Stern vertrauenden Spieler noch heute weitaus überwiegt, so hat sich doch die Gemeinde der „Systematiker“ um ein Beträchtliches vergrößert.
Gerade diese Menschen aber sind es, die der Spielbank am meisten die Taschen füllen. Während sich nämlich die Gewinne und Verluste der Glücksritter im Allgemeinen ausgleichen und der Bank nur den Tribut der Zahl Null zuführen, spielen die Systematiker in der Regel so lange, bis ihr Kapital restlos der weißen Kugel verfallen ist, gut 90 Prozent aller Roulette Strategien sind wertlos.
Warum aber trifft man gerade bei den Systemspielern die meisten Verlierer? Weil sie bei dem Aufbau ihrer Methoden ohne jede Logik vorzugehen pflegen. Da kommt eine Idee, wie man es vielleicht anfangen könnte die Bank zu meistern und schon wird mitunter ohne jedes statistische Material losgezogen. Ein wirklicher Roulettefachmann wird zumeist beim ersten Blick den etwaigen Unwert des in Aussicht genommenen Systems erkennen.
Keinem Menschen wird es einfallen, einen schwierigen Prozess selbst zu führen, wenn er in juristischen Angelegenheiten Laie ist. Kein Mensch wird sich seine Schuhe selbst machen oder lebensgefährliche Krankheiten selbst behandeln, wenn er nicht die nötige Fachausbildung dazu besitzt. Nur bei der Roulette glaubt jeder Dummkopf in der Lage zu sein, sich eine Überlegenheit zu schaffen, ohne überhaupt die primitivsten Gesetzmäßigkeiten der rollenden Kugel zu kennen.
Ich weiß, die Leser dieser Webseite gehören nicht zu jenen Verblendeten. Ihr Interesse reiht sie ein in die Gemeinde der wenigen Vernünftigen, die sich darüber klar sind, dass nur eine grundlegende Kenntnis der ewigen Wahrscheinlichkeitsgesetze Garant sein kann für ein erfolgreiches Spiel.
Um aber ein solches folgerichtig aufbauen zu können, muss man sich klar über die Schwächen des anzugreifenden Feindes sein. Hier sieht es sehr betrüblich aus. Die Roulette hat nur eine einzige Schwäche, die leicht erkennbar ist: ob sie gewinnt, ob sie verliert, sie muss ständig weiterspielen, während Beginn und Ende des Spieles beim Gegner ganz in sein Belieben gestellt ist.
Eine zweite Schwäche der Roulette, auf die ich in einem anderen Artikel zurückkommen werde, genügt zwar, um ihre absolute Besiegbarkeit zu beweisen, nach dem Stande der heutigen Rouletteforschung aber noch nicht, um praktisch eine wirklich einträgliche Methode darauf aufbauen zu können.
Trotzdem braucht der Spieler den Mut nicht sinken zu lassen. Wenn ein Feind keine nennenswerten Schwächen aufweist, dann sucht man eben seine Stärken, um diese auszugleichen und, wenn möglich, sich selbst zu eigen zu machen. Der Vorsprung der Bank vor dem Spieler ist durch drei wichtige Punkte bestimmt: 1. das ungeheure ihr zur Verfügung stehende Kapital, 2. die Zahl Null und 3. die freie Willensbestimmung der Spieler im Kommen und Gehen, sowie in der Anwendung meist unsinniger Systeme. Man sieht also, die oben angeführte Schwäche der Roulette ist im Allgemeinen gerade einer ihrer Stärken.
Der erste Punkt wird leider von der Spielerwelt am meisten übersehen. Als Beweis für seine Richtigkeit mag hier die millionenfach festgestellte Tatsache genügen, dass prozentual die reichen Spieler weit seltener mit leeren Taschen heimkehren, als die weniger begüterten. Aus seiner Jugendzeit wird wohl fast jedem Spieler bekannt sein, wie Old Shatterhand fast einen ganzen Stamm feindlicher Indianer gefangen nahm. Er lockte die Feinde in eine Schlucht, besetzte mit seinen wenigen Leuten die beiden einzigen Ausgänge und war Sieger. Ebenso verfuhr der Raubritter Alberich von Verona im Jahre 1155 mit dem Heere Barbarossas in der Veroneser Klause. Nur den geübten oberbayerischen Bergsteigern unter dem Befehl des Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach war es zu danken, dass der Waffenruhm Deutschlands nicht für Jahrhunderte befleckt wurde. Otto von Wittelsbach stieg mit seiner Schar die Felswände empor und fiel dem Feinde in den Rücken. Verfahren Sie ebenso wie Alberich mit dem Heere der Spielbank, seinem Kapital und ich garantiere Ihnen: die Roulette hat keinen Otto von Wittelsbach zur Verfügung! In gewissem Sinne hinkt der Vergleich allerdings. Man kann die Spielbank nicht auf diese Weise unmittelbar besiegen, man kann lediglich den Unterschied in der Größe der beiden Heere so beeinflussen, dass er unbeachtlich wird. Eine solche Beeinflussung wäre zum Beispiel dadurch möglich, dass man die Bank gegen ein nicht vorhandenes, gewissermaßen schemenhaftes gleichgroßes Kapital kämpfen lässt. Man wird also beobachten, wie lange die Bank siegreich sein kann, ohne zu ermatten. Ist der Höhepunkt ihrer Ermattung eingetreten oder auch nur nahe, dann kann man seine eigenen Truppen einsetzen und wird an Kraft ihr gleichwertig sein. Es gilt also eine Linie – am besten auf den einfachen Chancen – zu verfolgen, die ein sehr starkes Abweichen von dem Gesetze des Ausgleichs aller Chancen zeigt, um dann auf Wiederherstellung dieses Ausgleiches zu spielen. Man wird dadurch nicht immer vollen Erfolg haben, aber die Bank kann ihr Kapital nicht voll zur Geltung bringen.
Gehen wir nun zu Punkt 2 über. Es muss gleich gesagt werden, dass die Überlegenheit der Bank hier unangreifbar ist. Die Zahl Null hat als Waffe gegen den Spieler einzig und allein ihre Existenz und diese kann ihr nicht entrissen werden. Es gilt daher ihre Bedeutung auf das geringste Maß herabzudrücken. Dies ist aber nur dadurch möglich, dass die Einfachen Chancen als Systemgrundlage gewählt werden. Hier fordert die Zero nur 1,35 Prozent des Umsatzes, während sie bei allen anderen Chancen 2,7 Prozent erhält. Den Tribut an die Null unter 1,35 Prozent herabzudrücken ist, wenn auch noch so vielfach behauptet wird, es sei dem oder jenem Spieler gelungen, unmöglich und wird niemals möglich sein. Es gilt also ein System zu schaffen, das der Bank um mehr als 1,35 Prozent überlegen ist.
Nun zum Punkt 3. Gerade durch die freie Willensbestimmung des Spielers ist es ihm möglich, eben diese für die Zeit seines Kampfes gegen die Bank auszuschalten. Natürlich muss er sich zunächst klar sein über die Fehler, zu denen ihn seine persönliche Eigenart verleitet. Hat er diese erkannt, so kann er sie bei einiger Willensstärke ausschalten und der Maschine Roulette die Maschine Mensch entgegensetzen. Ist nun all dieses erkannt, ist die Stoßkraft der beiden Kapitalien gleich groß und der Mensch eine Maschine wie die Roulette geworden, so bleibt der Bank nur noch der sehr kleine Vorteil der Zahl Null. Im Übrigen sind die beiden Gegner gleichwertig. Es gilt nun einen Vorteil zu gewinnen.
Stehen wir an dem Punkte, da die Bank im Kampf mit einem schemenhaften Gegner ermüdet ist, wo eine große Spanne zwischen den zwei gleichwertigen Gliedern einer Einfachen Chance vorliegt – diese wird zum Beispiel nach dem Prinzip von Marigny durch Wurzelberechnungen festgestellt – und eröffnen wir nun unsererseits den Kampf, so wird der Ausgang infolge Gleichwertigkeit beider Gegner ungewiss sein. Wir müssen daher noch so lange warten, bis sich die Bank auf dem Rückzug vor ihrem nichtvorhandenen Gegner befindet. Hat sie auch nur einen einzigen Schritt nach rückwärts getan, so ist es sehr wahrscheinlich, dass sie nun genügend geschwächt ist, um einem Angriff nicht mehr standhalten zu können. Jetzt greifen wir an.
Haben wir Erfolg, d. h. haben wir den ersten Satz gewonnen, dann sind wir der Bank bereits überlegen. Da wir aber nur ein kleines Heer besitzen, so müssen wir sehr vorsichtig sein in der Verfolgung des flüchtenden Gegners. Wie oft schon sind in der Geschichte aus anfänglichen Niederlagen Siege des Feindes geworden, weil er allzu lange verfolgt wurde. Wir werden daher den Gegner entweder in Ruhe lassen, oder aber ihn mit höchstens einem Drittel der soeben zum Angriff verwendeten Geldmenge verfolgen. Man nennt dieses Verfahren „Degression“ im Gegensatz zur Satzsteigerung, der „Progression“. Es könnte aber auch der Fall eintreten, dass unser erster Angriff keinen Erfolg hat. Dies kann zwei Gründe haben: Entweder war das Zurückweichen des Feindes nur ein taktisches Manöver um Kräfte zu sammeln, oder er hat, obwohl im Rückzug begriffen, sich mit letzter Kraft noch einmal gewehrt. Der erste Fall äußert sich darin, dass die Spannung zwischen den beiden Gliedern der einfachen Chance nicht mehr vorhanden ist. Hier darf kein Angriff mehr erfolgen bis sie wieder hergestellt ist. Im zweiten Falle aber ist die Spannung zwischen den beiden Gliedern nach dem neuen Vorstoß des Feindes wieder da und ein zweiter Angriff unsererseits würde Erfolg versprechen.
Damit sind die allgemeinen Grundlagen des Ausgleichsspieles erschöpfend dargelegt. Jeder Fachmann weiß, dass der Laie diese Art des Spieles zuerst in Betracht zieht. Erst später erkennt er, dass es in vielen Fällen für ihn günstiger ist, Seite an Seite mit der Bank zu kämpfen, diese also nicht als Feind zu betrachten. Er kämpft mit ihr gemeinsam gegen einen imaginären Feind und begleitet sie auf ihrem Siegeszug. Erst in dem Moment, wo dieser nicht vorhandene Gegner die Oberhand zu gewinnen scheint, lässt er sie im Stich und bringt seinen Gewinn auf die Seite. Diese Spielart wird als „Spiel auf den Ecart“ oder „Spiel mit der Bank“ bezeichnet. Über den Vorzug des einen oder des anderen Prinzips lässt sich streiten. Jedes von beiden hat seine Vor- und Nachteile. Der Spieler muss sich daher darüber klar sein, was seiner Veranlagung besser entspricht; denn es ist ein sehr großer, wenn auch weit verbreiteter Fehler, zu glauben, dass jedes wirklich gute System auch von jedem Spieler ausgenutzt werden kann. Heute ging es nur darum, den Leser in die allgemeinen Lehren der Systembildung einzuweihen. Wir hoffen, eines klar herausgestellt zu haben, nämlich die erste und grundlegende Forderung, der ein erfolgreicher Spieler nachzukommen hat: die Notwendigkeit einer klaren Logik.

Sonntag, 20. November 2011

Roulette Strategien - Persönliche Permanenz

Die Entdeckung der Persönlichen Permanenz und die fortschreitende Enthüllung ihrer geheimnisvollen Auswirkungen verläuft zeitlich parallel mit der Zunahme der Fähigkeit, roulette-theoretische Probleme zielgerichtet zu analysieren. Wobei die entscheidenden Impulse in diesem Zusammenhang von denjenigen Spielern in die Diskussion eingebracht werden, die sich nicht nur aus purem Zeitvertreib an den Roulettetisch begeben.

Während die Masse der Spielbankbesucher verständlicherweise in erster Linie Entspannung beim Spiel sucht, sucht der kleinere Teil der Spielerschaft durch wissenschaftliche Roulette Strategien ihre Erkenntnisse zu erweitern.
Aber gerade diesen Erkenntnissen der Mitglieder dieser Gruppe ist es zu verdanken, dass es heute möglich ist, aus jeder sich ausformenden Permanenz die spezifischen Figuren heraus zu analysieren, die sich aufgrund der speziellen Anordnung der Zufallsereignisse (=Kugeln) herausgebildet haben.
Die auf diese Art und Weise betriebene Analyse setzt notwendigerweise voraus, dass man eine größere Anzahl von Zufallsereignissen speichert, um somit eine Vergleichbarkeit der aktuellen mit den vergangenen Zufallsereignissen zu sichern. Da kein Mensch eine Abfolge von Dutzenden von Zufallsereignissen in der richtigen Reihenfolge im Kopf behalten kann, und deshalb eine Permanenzanalyse auf diesem Weg ausscheidet, ist es sinnvoll, sich die Abfolge der Zufallsereignisse zu notieren. Und just an diesem Punkt beginnt sich die eigentliche Tischpermanenz umzuwandeln. In dem Augenblick, in dem sich der Spieler Zahlen – möglichst in einem Heft – notiert, übernimmt das Heft die Funktion des Tisches. Die Abfolge der Zufallsereignisse im Heft formt nach Analyse ganz spezielle Figuren. Diese Figuren im Heft sind nur dann mit den Figuren der Tischpermanenz identisch, wenn man die Zufallsereignisse, die der Tisch produziert, in genau der gleichen Reihenfolge notiert.
Man kann legitimerweise auch andersartig verfahren, denn niemand kann Einfluss darauf nehmen, wenn ein Spieler der Ansicht ist, sich in seinem Heft Zahlen zu notieren, die von unterschiedlichen Tischen im Spielsaal stammen. Was passiert nun in diesem Fall? Im Grund genommen nichts anderes als vorher. Wiederum bilden sich Figuren – nunmehr aber keine Figuren, die identisch sind mit den Figuren eines bestimmten Tisches, sondern jetzt Figuren, die einzigartig sind. Einzigartig in der Hinsicht, weil sie ganz allein nur im Heft des Spielers existieren.
Sie besitzen den gleichen Wert wie die Figuren irgendeiner Originalpermanenz, denn jedes einzelne Zufallsereignis der Heftpermanenz stammt aus derselben Quelle wie dasjenige einer Tischpermanenz – aus der Quelle des Zufalls.
Fassen wir noch einmal zusammen! Das Wesen der Persönlichen Permanenz besteht darin, dass Zufallsereignisse, die an einem Ort oder mehreren Orten produziert werden, von einem Spieler zusammengetragen und notiert werden. Die Analyse dieser individuellen Notationsabfolge fördert Figuren zu Tage, die einzigartig sind, weil sie nur und ausschließlich in diesem Heft existieren. Die individuellen Aufzeichnungen des Spielers stellen seinen Spieltisch dar! Sie sind seine persönliche Permanenz!
Nun kann der Einwand kommen, dass es wissenschaftlich nicht haltbar bzw. unzulässig ist, sich mal hier, mal dort ein Zufallsereignis zu besorgen, und diese dann zusammen zu tragen,
um sie zu analysieren.
Das Gegenteil ist der Fall! Es ist tatsächlich vollkommen gleichgültig, woher die Zufallsereignisse , die notiert werden, stammen. Sie müssen nur eine Bedingung erfüllen: Sie müssen das Ergebnis des Zufalls sein. Nehmen Sie an, Sie beobachten an einem bestimmten Tisch eine Zweierserie auf Rot. Bekannterweise ist nach den Gesetzen der Entstehung von zufallsabhängigen Figuren eine Zweierserie von Rot innerhalb von acht Kugeln zu erwarten, weil innerhalb von acht Kugeln, die in Zweiergruppen angeordnet werden, folgende Kombinationen möglich sind:

Wie zu sehen, ist bei acht Kugeln ein Mal damit zu rechnen, dass auf Rot das zweite Ereignis mit dem ersten identisch ist. Und dabei ist es gleichgültig, von welchem Ort die Zufallsereignisse stammen. Denn wenn als Produktionsquelle der Zufall gesichert ist, kann das erste Ereignis ruhig von Tisch 1 eines Spielsaales stammen, während das zweite durchaus vom Tisch 1 irgendeines anderes Spielsaales kommen kann, da die Wahrscheinlichkeitswerte des Eintreffens eines zweiten roten Ereignisses auf mathematischen Gesetzmäßigkeiten basieren, die ortsunabhängig sind. Alle mathematischen Gesetzmäßigkeiten sind raumübergreifend. Dies gilt auch für die mathematischen Gesetzmäßigkeiten am Roulette.
Somit wird deutlich, dass es durchaus berechtigt ist, Zufallsereignisse, die an beliebigen Orten produziert werden, zusammen zu tragen und sie als einheitlichen Block zu betrachten und zu behandeln.
Die ausführliche Kenntnis der Zusammenhänge um die Persönliche Permanenz bietet dem Spieler den Vorteil, die Erfolgsaussichten seiner kommenden Einsätze abzuschätzen. Dies wird aufgrund einer Weiterentwicklung der bisherigen Erkenntnisse realisierbar. Eine Persönliche Permanenz entsteht nicht nur auf den verschiedenen Chancen im Spielheft des Spielers, sondern es entsteht auch eine weitere Persönliche Permanenz in einer anderen Dimension. Das geschieht durch die Notierung der tatsächlichen Einsätze nach Gewinn und Verlust. Mit zunehmender Satzanzahl werden folgerichtig immer mehr Zeichen unter „Gewinn“ und unter „Verlust“ auftauchen. Bei der Analyse dieser Plus- und Minuszeichen ist festzustellen, dass sich wiederum Figuren bilden sowohl auf der Plus- als auch auf der Minusseite. Diese Figuren sind Grundlage und Bestandteil der so entstandenen Persönlichen Permanenz aller tatsächlich gesetzten Coups. Diese Informationen geben dem Spieler insofern ein unschätzbares Hilfsmittel an die Hand, das es ihm erlaubt, seine Gewinn- und Verlustsituation festzustellen und seine zukünftigen Einsätze darauf abzustimmen. Mit anderen Worten: Stellt er fest, dass er überproportional gewonnen hat, kann er seine Einsätze reduzieren, bis sich ein etwaiger Ausgleich zwischen Plus- und Minus eingestellt hat. Sind dagegen die Minussätze deutlich in der Überzahl, kann er die nächsten Sätze mit einem etwas höheren Einsatz belegen, bis der Minussaldo etwas zurückgelaufen ist.
Der auf Dauer erfolgreiche Spieler wird derjenige sein, der die Kenntnisse über die Eigenschaften der Persönlichen Permanenz auf allen Ebenen auszunutzen und geschickt anzuwenden versteht.

http://www.rouletteberater.com/roulette-strategien.html